Mittwoch, 4. Januar 2023

Winterflucht 2023

Wir sind mitten in der kalten (naja) Jahreszeit und da wird es für uns wieder einmal Zeit, uns um eine kleine Winterflucht zu kümmern.
Und genau das haben wir zum Abschluss des letzten Jahres dann auch getan. Am 19.02. geht es für eine Woche nach Marokko!
Mit RyanAir fliegen wir von Weeze nach Fès im nördlichen Teil des Landes.
Von hier geht es dann direkt per Mietwagen zur Hauptstadt Rabat und zwei Tage später weiter immer mehr oder minder in der Nähe des Atlantiks runter bis Essaouira. Wegen der recht knappen Zeit werden wir Casablanca aussparen. 
Der nächste Stopp wird dann wieder für 2 Nächte in Marrakesch eingelegt und danach geht es in und um die Berge des Atlas-Gebirges. Hier steht natürlich auch ein Besuch in Aït-Ben-Haddou auf dem Plan. Übrigens besuchen wir natürlich nicht alle auf der Karte markierten Punkte, das ist ja noch die Arbeitskarte, auf der erst einmal alle potentielle Ziele hinterlegt sind. ;-)


Dort haben wir unterwegs diverse kleine Stopps, bis wir schließlich noch eine Übernachtung in einer Kasbah (eine kleine Festung) in der Oasenstadt El-Kelâa M’Gouna einlegen. Meistens übernachten wir übrigens in landestypischen Riads.
Von dort geht es dann ein ordentliches Stück mit einigen weiteren kurzen Zwischenstopps zurück nach Fès, wo wir unser letztes Quarter beziehen werden und den Rest des Tages noch einige Sachen ansehen wollen. Am nächsten Morgen geht es dann nämlich auch schon wieder zurück.
Es gibt also sehr viel zu sehen in wie üblich zu wenig Zeit. Aber das kennen wir ja schon. ;-)

Wir freuen uns jedenfalls schon sehr auf diese Reise, da weder Genia noch ich bisher in Marokko waren.

Freitag, 30. Dezember 2022

Aprilia Tuareg 660

Auf unserer diesjährigeneiner Herbsttour ging es in die Pyrenäen und Nordspanien. Die Vorgeschichte dazu hatte ich hier schon einmal niedergeschrieben.
Wie im letzten Jahr auch, waren mein Freund Jochen und ich nicht mit unseren eigenen Maschinen unterwegs, sondern mit zwei Testmaschinen. Meinen Testbericht zum einen Modell, einer Yamaha Ténéré 700, hatte ich anfangs des Monats schon hier veröffentlicht.
Hier geht es nun um die zweite Maschine, das war eine Aprilia Tuareg 660.



Die Aprilia ist exakt in dem Marktsegment der Ténéré plaziert, somit waren wir mit zwei Maschinen auf Augenhöhe unterwegs. Passenderweise waren sie auch noch mit dem exzellenten Pirelli Scorpion Rally STR identisch bereift.



Dem Marktsegment entsprechend waren wir mit beiden Maschinen natütlich nicht nur auf der Straße unterwegs, sondern auch abseits des Asphalts.



Bei den Offroad-Passagen waren oft auf dem TET (TransEuroTrail) unterwegs, der allein in Spanien auf mehrer zehntausen Kilomter Länge kommt und ein breites Terrain-Spektrum bietet. Vom simplen Schotterweg bis zu knackig steilen, teilweise unbefestigten und mit ordentlich Geröll bespickten Pisten führt der Weg, ja nach belieben.



Abseits der befestigten Straßen blieb es aber nicht immer staubtrocken. Beide Maschinen kommen vollgetankt auf identische 204kg. Keine Leichtgewichte, aber doch deutlich unterhalb des Kampfgewichtes von größeren Reise-Enduros und das merkt man gerade unbefestigten Geläuf.


Trotzdem fehlt es beiden Maschinen nicht an Leistung oder Reisekomfort. Nie hatten wir auf den knapp 3000km Gesamtstrecke den Eindruck, Kompromisse machen zu müssen.



Auch wenn sich beide Maschinen nach Beschreibung und Datenblättern sehr identisch anhören und lesen, unterscheiden sie sich doch in allen Bereichen etwas. Mal mehr, mal weniger.




Der größte Unterschied ist sicherlich die Verwendung in Sachen Elektronik. Während die Yamaha ganz bewusst auf alles (abseits des gesetzlich vorgeschriebenen ABS) verichtet, verbaut Aprilia im Gegenzug (fast) alles, was in dem Bereich so zu bekommen ist.

Wie sich die Aprilia Tuareg 660 bei dieser Tour auf und abseits des Asphalts so geschlagen hat, kann alles


auf motolifestyle.de nachgelesen werden!
(P.S.: Für die Formatierung bin ich nicht zuständig)

Freitag, 2. Dezember 2022

Yamaha Tenere 700

Letztes Jahr im Herbst war ich mit meinem Freund Jochen und zwei Honda Africa Twin im Balkan unterwegs. Für die Honda gab es schon einen ausführlichen Test bei Motolifestyle.de, daher konnten wir uns ganz aufs Reisen konzentrieren.
Auch dieses Jahr waren wir wieder auf einer Herbsttour, nun ging es in die Pyrenäen und Nordspanien. Die Vorgeschichte dazu hatte ich hier schon einmal niedergeschrieben.


Das Zielgebiet war (wieder) ein absoluter Volltreffer. In den Pyrenäen war ich ja schon einmal im Frühjahr 2013 unterwegs, damals mit ungutem Ausgang in Form eines Sturzes. Zudem passte damals das Wetter größtenteils nicht. 


Dieses Mal hatten wir deutlich mehr Glück und zudem haben wir das Zielgebiet auch noch etwas erweitert. Und neben den tollen Pyrenäen haben wir somit noch anderen, absolut klasse Gegenden für uns entdeckt! 


Bei dieser Tour fuhren wir nicht nur mit unterschiedlichen Maschinen, sondern auch mit bisher von uns "ungetesteten". Damit gibt es von dieser Tour dann neben einem Reisebericht  auch noch zwei Motorradtests. Einer der beiden Maschinen war die (Standard-Version)  der Yamaha Ténéré 700 (es gibt noch die aufgewerteten Varianten Rally und World Raid).


Eigentlich wollten wir noch bis in den norden Portugals, aber da kam uns dann doch das Wetter (vom Westen kommend) in Quere. Somit machten wir vorher kehrt und kamen aber dafür noch bis ans Mittelmeer.


Insgesamt kamen wir bei der Tour auf knapp 3000km Gesamtstrecke, darunter waren auch diverse Offroad-Passagen, oft auf dem TET (TransEuroTrail).

Wie sich die Yamaha Ténéré bei dieser Tour auf und abseits des Asphalts so geschlagen hat, kann alles


auf motolifestyle.de nachgelesen werden!