Mittwoch, 8. April 2026

Kroatien - 04/2024

Im April 2024 stand für uns nun die erste Reise des Jahres an, unser Ziel war Kroatien. Eigentlich sollte es schon im Februar nach Tunesien gehen, da kam mir dann aber leider ein Augenproblem dazwischen.
Das war zwar immer noch nicht vollkommen ausgestanden, aber die geplante Reise sollte für den Heilprozess (also in erster Linie Zeit) kein Problem darstellen und auch der Doc gab grünes Licht. So konnte es also wie geplant losgehen.

Wir hatten mit RyanAir Flüge von Weeze nach Zadar gebucht, dort sollte es dann per Mietwagen auf einen kleinen Roadtrip gehen.
Ich war vorher schon in Kroatien, allerdings immer mit dem Motorrad. Das führte dann dazu, dass ich selber so einige touristischen Highlights bisher nicht gesehen hatte. 


13.04. (Samstag)

Unser Flug (durchgeführt von Lauda) ging um 08:45 Uhr, entsprechend war unsere Nacht recht kurz, gegen 04:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Niederrhein. Alles verlief planmäßig und wir waren pünktlich in der Luft zu unserem knapp 2-stündigen Flug. Unterwegs hatte ich fast durchgängig gute Sicht, u.a. auf die Alpen.


Die Landung in Zadar:


Nach der Landung holten wir unsere Koffer und dann ging es zum Mietwagen-Parkplatz. Nachdem die Formalitäten erledigt waren, machten wir uns auf zu unsererm ersten Tagesziel. 


Es ging nordwärts, oft direkt an der Küste entlang Richtung Senj. Hier war ich auch schon einmal während einer Motorradtour und der Ort ist ganz hübsch. 


Wir checkten in unserer Unterkunft, Apartment Paolo, ein und gingen dann in die Stadt und runter zum Meer. Später suchten wir uns ein schönes Restaurant und ließen den Abend dann gemütlich ausklingen. Natürlich haben wir auch noch etwas Proviant und Verpflegung eingekauft.

Die gefahrene Strecke:
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14.04. (Sonntag)

Nach dem Frühstück in unserem Apartment packten wir zusammen und machten uns auf den Weg landeinwärts. Unser Tagesziel war der kleine Ort Grabovac, vorher stand aber noch der Nationalpark Plitvicer Seen auf dem Programm. Einer dieser Orte, die ich vorher noch nicht besucht hatte.


Die ganze Gegend ist so wunderschön, wie man es immer wieder auf Fotos sehen oder lesen kann. Wirklich ein tolles Gebiet und sehr sehenswert. Anfangs war es ganz gut gefüllt, später und weiter hinten verläuft es sich sehr gut, so dass es nicht mehr wie ein Touristen-Hotspot wirkt. Zumindest nicht zu unserer Reisezeit.
Einige Seen sind übrigens auch aus den alten Karl-May-Verfilmungen bekannt, wie diverse andere Teile Kroatiens auch. Ein Besuch lohnt sich (zumindest in der Nebensaison) unbedingt!


Nach diesem Farbrausch fuhren wir dann die letzten wenigen Kilometer zu unserem Ziel, Haus Vukovic. In dieser Gegend gibt es zahlreiche Ferienwohnung und Apartments, zudem in der näheren Umgebung auch diverse Restaurants. So hatten wir auch keine Mühe, einen geeigneten Ort für ein leckeres Abendessen zu finden, wir waren im fußläufig erreichbaren Plitvička Vrela. Danach ließen wir den schönen, aber durch die weiten Fußwege auch anstrengenden Tag gemütlich ausklingen.

Die an diesem Tag gefahrene Route:
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15.04. (Montag)

Nach dem Aufstehen frühstückten wir zunächst in der Küche des Hauses, packten dann zusammen und fuhren wieder los. Unser erstes Ziel war nur wenige Kilometer entfernt, die Barac-Höhle. Hier kann man nur mit einer Führung rein, was aber wirklich lohnenswert ist. Es ist weniger Schauhöhle als eine Art Naturmuseum mit zahlreichen Funden aus längst vergessener Zeit.


Unser nächstes Ziel gehört inzwischen schon fast zum Pflichtprogramm, wenn man hier in der Gegend ist, das Flugfeld und die Kavernen Željava. Hier war ich inzwischen schon 2x vorher (auch stets mit dem Motorrad). Vor dem Gelände steht eine alte, abgestellte und Douglas C-47, da ist natürlich der erste Stopp.


Ursprünglich wollte ich gerne etwas tiefer in die Tunnel vordringen, dafür hätten wir dann aber doch deutlich stärkere Lampen haben müssen. 


Von hier ging es dann durch das Hinterland Richtung unseres Zielortes Šibenik, südlich von Zadar an der Küste gelegen. Natürlich jammerte ich während der Fahrt immer wieder, dass ich hier mit dem falschen Fahrzeug unterwegs wäre, aber das kennt Genia ja schon...


In Šibenik angekommen fuhen wir direkt zu unsere Unterkunft, dem Apartment Vrančić. Hier hatten wir sogar eine Garage für unseren Peugeot 208.


Die mittelgroße Stadt ist recht bergig, es geht häufig über verwinkelte Treppen und Gassen hin und her. Insgesamt recht sehenswert, eine gute Wahl.


Nachdem wir kreuz und quer durch die Stadt geschlendert waren, suchten wir uns ein nettes Restaurant (mit dem Namen Fontana) fürs Abendessen und später ging es zurück zu unserem Quartier.

Die gefahrene Strecke des Tages:
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16.04. (Dienstag)

Am Morgen machten wir uns nach dem Aufstehen wie üblich unser Frühstück, was wir draußen auf unserer Terrasse vor der Tür einnahmen. Dann packten wir zusammen und machten uns wieder auf den Weg. Erneut war es nicht weit zu unserem ersten Ziel, das nächste große touristische Highlight des Landes: Dem Krka Nationalpark, bekannt für seine zahlreichen Wasserfälle.


Der Nationalpark ist wirklich ein weiteres lohnenswertes Ziel hier, welches ich vorher nicht besucht hatte. Nach dem Abstecher fuhen wir weiter zu unserem Tagesziel Split, der zweitgrößten Stadt Kroatiens. Unsere Unterkunft hatten wir im Beach Hotel Elu Iris direkt am Meer. Nach dem Einchecken und Beziehen des Zimmers machten wir uns zu Fuß auf den Weg in die Altstadt. 


Auch Split ist eine sehr sehenswerte Stadt, wie üblich mit zahlreichen alten Gebäuden und vielen kleinen Gassen.


Unseren Rundgang durch die Stadt schlossen wir mit einem leckeren Abendessen in der Pizzeria Gust. Danach nahmen wir uns einen Uber zurück zum Hotel.

Die gefahrene Strecke an diesem Tag:
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17.04. (Mittwoch)

An diesem Morgen gab es ein Hotel-Frühstück, auch mal schön. Danach packten wir wieder zusammen und es ging weiter. Unser Weg führte uns südwärts, meistens mehr oder minder direkt am Meer entlang auf der schönen Küstenstraße. Bei der Stadt Omiš machte wir einen Stopp, um mit der Drohne ein paar Aufnahmen aus der Luft zu machen. Hier an der Stadt fließt die Cetina ins Meer und direkt vor der Mündung geht es durch hohe Felsen auf beiden seiten des Flusses.
Das war leider der letzten kontrollierte Flug mit meiner DJI Mini 2, beim nächsten Stopp samt Flug verlor ich leider mein kleines Fluggerät.


Im Nachhinein hätte ich die Mini 2 vielleicht sogar retten können. Man kann während des Fluges die Home-Position manuell anpassen, das war mir im akuten Flugstress leider nicht klar. Ich hätte die Rückkehr-Position also irgendwo im angepeilten Küstenbereich manuell per Satellitenbild bei GoogleMaps nahe der Straße setzen können. Ob dort eine kontrollierte und ordentliche Landung funktioniert hätte, ist aber eine andere Frage. Wie auch immer, nun war das kleine Fluggerät weg...


Wir fuhren also weiter Richtung Zielort Dubrovnik. Inzwischen geht das auch ohne den  kurzen Abstecher durch den etwa 8km schmalen Korridor bei Neum in Bosnien-Herzegowina. Seit Sommer 2022 ist die rund 2,4km lange Pelješac-Brücke in Betrieb, die das Festland nördlich des Korridors mit der gleichnamige Halbinsel verbindet.
Von dort war es nicht mehr weit bis zum Tagesziel, dem IDA Apartments House.
Nach dem Einchecken machten wir uns dann auch direkt auf den Weg in die weltberühmte Altstadt. Vor der Ankunft aus Norden kommt man über eine Brücke am Hafen, dort kann man gut sehen, ob eins oder gar mehrer Kreuzfahrtschiffe angelegt haben. Wenn das der Fall ist, gerade bei Riesenpötten, meidet man besser die Altstadt. Bei uns war nur ein eher kleines Schiff am Start, also kein Bedenken in eine komplett überlaufenden Stadt zu gehen. Voll ist es dort aber sowieso. Der Fußweg war etwas über einen Kilometer, die ganze Zeit abwärts.


Da wir beide vor einigen Jahren Game of Thrones geschaut hatten (verspätet, aber immerhin), konnten wir hier natürlich einige Drehorte wiedererkennen, das war bei meinem ersten Besuch noch nicht der Fall.


Da die Restaurants in der Altstadt meistens ganz ordentliche Preise aufrufen, wollten wir später an unserem Apartment essen. Wir musste eh noch einkaufen und hatten am Quartier eine Küchenzeile und einen schönen Garten mit Möbeln.


So gingen wir schießlich zurück, kauften unterwegs in einem Supermarkt ein und kochten uns später Pasta. Die gab es im Garten und dazu später noch einen schönen Sonnenuntergang.
Am Abend kaufte ich dann online direkt eine DJI Mini 3, die gab es nämlich auch einzeln ohne Fernbedienung. Da hatte ich ja noch ein passendes Modell...

Die zurückgelegte Strecke:
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18.04. (Donnerstag) 

Am Morgen hatte ich dann ein ziemlich unschön entzündetes Auge. Das hatte sich am Vorabend schon angedeutet, nun war es deutlich zu sehen. Schien eine Bindehautentzündung zu sein, natürlich am linke Auge, welches erst im Februar die OP hatte. Auch wenn es aktuell noch nicht so schlimm war, beschlossen wir doch, hier vor Ort einen Arzt aufzusuchen. Unser nächstes Ziel lag nämlich auf einer Insel Hvar und ob es dort im Zweifel eine gute medizinische Versorgung gibt, bezweifelten wir etwas. Hier in Dubrovnik ist immerhin eine kleine, private Augenklinik. Also war das nach dem Frühstück und dem Zusammenpacken unser erstes Ziel.
Die Vermutung stellte sich als richtig heraus, ich hatte eine schöne, kleine Bindehautentzündung. Ich informierte die Ärztin natürlich über meine OP und entsprechend schaute sie sich auch die Netzhaut noch einmal genauer an. Da war aber zum Glück alles OK. Ich bekam direkt ein paar Tropfen und dann noch zwei weitere Rezepte. Eine passende Apotheke war auch nicht weit entfernt und nachdem ich mich mit Medikamenten eingedeckt hatte, konnte es weiter gehen. Da ich direkt Tropfen im Auge hatte, fuhr Genia nun den Rest des Tages. Für solch einen Fall war sie auch direkt als Fahrerin eingetragen.
Dann ging es den gleichen Weg zurück, nun gen Norden. Wieder über die Halbinsel samt Brücke, bald kamen wir dann an den kleinen Küstenort Drvenik, von hier geht die Fähre rüber zur Insel Hvar.


Allzu lange mussten wir nicht warten, bis die kleine Fähre ankam. Die Personen und Fahrzeuge von der Insel verließen das Schiff, wir fuhren drauf und bald schon ging es wieder los. Die Überfahrt nach Sućuraj, ganz im Osten von Hvar, dauert rund 30min. 
Wir fuhren direkt vom Schiff weiter Richtung unseres Zielortes Stari Grad (kroatisch für "alte Stadt"). Unser Quartier war Apartments Ivanković, südlich der Bucht, an der auch der kleine Hafen des Ortes liegt. Wir hatten eine ganze Wohnung für uns, zudem mit Balkons samt Tisch und Stühlen, sehr fein. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, machten wir uns auf den Weg in den Ortskern.


Auch Stari Grad ist sehr anschaulich, ein nettes Örtchen, idyllischer Hafen mit den üblichen Gassen. Auch hier fanden wir ein nettes Plätzchen für ein gutes Abendessen, das Restoran Marko. Später ging es dann zurück zum Quartier.

Die zurückgelegte Strecke:
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19.04. (Freitag)

Der Morgen begann wie meistens mit dem selbstgemachten Frühstück in unserer Unterkunft, danach packten wir wieder zusammen und machten uns auf den Weg zum Fährhafen, der etwas weiter westlich der Bucht außerhalb von Stari Grad liegt, rund 1,5km vom Quartier entfernt. 


Von hier Fährt die Fähre nach Split, die Strecke ist weiter als beim Weg auf die Insel, so dass wir hier rund 1,5h unterwegs waren. Auch das Schiff war deutlich größer.


Nach dem Anlegen in Split fuhren wir dann direkt weiter Richtung unserer Tagesziel, der Stadt Trogir. Wir hatten unser Quartier, Apartments Dora, südlich der Altstadt auf der Insel Čiovo, unweit der Brücke zum Zentrum. Nach dem Einchecken in der Unterkunft machten wir uns auch gleich wieder auf den Weg ins Zentrum, die als ganzes seit 1997 zum UNSECO-Weltkulturerbe gehört und auf einer kleinen Insel liegt.


Auch Trogir ist einfach wunderschön, dabei aber deutlich weniger überlaufen wie Dubrovnik. Beeindruckend sind teilweise auch zahlreiche Yachten, die direkt an der Kaimauer der Altstadt liegen.


Wir schlenderten wie üblich quer durch die ganze Stadt und suchten uns schließlich ein Restaurant für's Abendessen. Das fanden wir dann unweit unseres Quartiers im Burgerladen Wild West. Danach ließen wir den Abend wie üblich entspannt ausklingen.

Die gefahrene Strecke an diesem Tag:
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20.04. (Samstag)

Wie üblich frühstückten wir zunächst gemütlich in unserem Apartment und packten danach zusammen und fuhren weiter. An diesem Tag sollte es zurück zum Ausgangspunkt Zadar gehen. Dort stand noch eine weitere Übernachtung an. Die Stadt hatten wir nach unserer Ankunft ja direkt verlassen bzw. erst gar nicht besucht, das wollten wir nun zum Abchluss noch nachholen.
Der Weg führte uns wieder überwiegend an der Küste entlang, bei der Ortschaft Primošten machten wir eine Pause. Die Altstadt liegt auf einer kleinen Insel unmittelbar vor der Küste. Anfangs gab es dort eine kleine Brücke, die im Laufe der Geschichte von einem Deich ersetzt wurde. 


Wir parkten kurz vor dem Anfang des Deichs, der auf beiden Seiten von einem kleinen Strand gesäumt ist und gingen durch die Altstadt hoch bis zur Kirche auf den "Gipfel" der ehemaligen Insel. Wirklich sehr idyllisch hier und zudem war auch noch (?) gar nichts los.


Nach dem Besuch machten wir uns wieder auf den Weg, weiter nach Zadar. Unser Quatier war das Apartment Black, unweit der Altstadt. Nach dem Einchecken entspannten wir erst einmal im Apartment und gingen später dann noch ein wenig in der näheren Umgebung umher und schließlich ins Kuzina Grill & Pizza zum Abendessen. Die touristische Begehung der Altstadt stand dann für den nächsten Tag an.

Die an diesem Tag zurückgelegte Route:
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21.04. (Sonntag)

Und schon war unser Abreisetag gekommen. Unser Flug ging allerdings erst abends (19:45 Uhr), so hatten wir noch genügend Zeit, um uns in der Altstadt umzusehen.
Nach dem Aufstehen machten wir uns wie gehabt Frühstück, packten dann alles zusammen und unsere Sachen nach dem Auschecken in den Wagen. Dann ging es natürlich direkt weiter Richtung Altstadt. Die ist, wie irgendwie fast alle hier, recht sehenswert.
Wir besuchten die Donatuskirche, diese stammt aus dem frühen 9. Jahrhundert und gilt als besterhaltenstes Baudenkmal aus byzantinischer Zeit
 

Wir schlenderten quer durch das Zentrum und besuchten natürlich auch die berühmte Meeresorgel. Hier befinden sich diverse Rohre und Resonanzkörper unterhalb der Promenade. Die eine Öffnung liegt unmittelbar an der Wasserkante, so dass durch die Wellenbewegungen immer wieder Luft in die Rohre gelangt und dann vom eintretenen Wasser nach oben herausgedrückt wird, welches je nach Druck und Rohr verschiednene Töne erzeugt. Das ist schon ein interessantes Schaupiel, wir kauften uns ein Eis und setzten uns auf die Stufen, um den Tönen zu lauschen, eine wirklich tolle Idee.
Durch die inzwischen recht kühle Luft war die Fernsicht sehr gut, so dass wir im Hinterland (nun wieder) schneebedeckte Berge sehen konnten.


Irgendwann gegen 15 Uhr gingen wir dann zurück zu unserem Mietwagen und fuhren die wenigen Kilometer zurück zum Flughafen. Dort lief alles reibungslos und pünktlich ging unser Flieger zurück nach Weeze.

Der abendliche Start in Zadar mit schönem Blick auf die Stadt:


Dort angekommen brachte uns der Parkplatzshuttle zu unserem Auto und wir fuhren die letzten rund 2,5h bis nach Hause, wo wir dann kurz nach Mitternacht ankamen.

Karte der gesamten Reise mit Routen und Hotels:



Was bleibt?

Das war wieder eine wunderbare kleine Rundreise! Auch wenn ich das Land schon von zwei Motorradtouren her kannte, lagen dieses Mal die Schwerpunkte natürlich etwas anders. Endlich konnte ich die tollen Nationalparks besuchen und auch so einige Städte etwas genauer anschauen. Die Jahreszeit war ebenfalls ideal, anfangs war es eigentlich direkt schon etwas zu warm, aber das normalisierte sich ja noch. Also insgesamt eine rundum gelungen Tour mit zahlreichen schönen Zielen.
Für die Flüge haben wir zusammen gut 224€ bezahlt (einmal mit Aufgabegepäck) und der Mietwagen kostetet 149€.  


Nachtrag:
Einige Tage später kam dann auch mein neues Fluggerät an, das ist übrigens auch heute noch im Einsatz.


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