Donnerstag, 23. Oktober 2014

Mallorca - Sep./Okt. 2014

Wie es zu diesem Urlaub bzw. zu dessen Ziel gekommen ist, habe ich hier schon niedergeschrieben.
Wie auch dort zu lesen ist, Mallorca war nicht gerade unsere erste Wahl, aber eben im Endeffekt der beste Kompromiss von Ziel, Preis und Leistung.
Nachdem wir also gebucht hatten stieg auch langsam die Vorfreude bei Genia und mir auf unseren ersten gemeinsamen Urlaub. Wie das wohl klappen wird?
So ein Urlaub hat ja doch immer ein paar unbekannte Größen. Wir werden wohl eine Woche lang (fast) permanent zusammen sein. So eine Situation kennen wir natürlich bisher nicht aus unserem Alltag. Wir waren beide gespannt...

In Sachen Internet setzt ich wie auch schon bei der Kroatien-Tour auf die SIM von Aldi-Talk, das hat wieder wunderbar funktioniert und mit meinem 150MB Datenpaket für knapp 5€ kam ich all die Tage aus.
Wer sich den Text sparen möchte und lieber auf Bilder schaut, kann das hier gerne in der Diashow machen.


Sonntag, der 28.09.
Unser Flieger ging erst Abends los, so hatten wir zunächst einen recht unstressigen Anreisetag. Zudem hatte ich Levi auch noch bei mir, den ich dann am Nachmittag zu Jessica brachte.
Die meisten Sachen hatte ich am Vorabend gepackt, zudem sind die knappen 6 Tage auch nicht so lang und wettertechnisch (naja, zumindest die Temperatur im Zielgebiet) ist auch keine Überraschung zu erwarten.
Wir packten also unsere Sachen in den Wagen und machten uns auf dem Weg zum Flughafen MS/OS. Unser Hinflug erfolgte mit der Jetairfly, einer belgischen TUI-Tochter. An Bord wird es keine Gratis-Verpflegung geben, daher beschlossen wir, vorher noch etwas zu essen.
Da der Abend noch lang genug werden würde, wollte wir das möglichst nah am Flughafen machen, wir entschieden uns daher für eine Pizzeria in Ladbergen, der letzte Ort vor dem Airport.
Nach dem Essen ging es weiter. Der günstige Langzeitparkerplatz (P6, hätte 21€ gekostet) war leider voll, so wichen wir auf P2 aus. Kostet dann halt 31€ , ist dafür aber auch näher am Terminal.
Da der Airport eher zur Kategorie klein gehört, fanden wir schnell unseren Schalter zum Einchecken. Ganz generell war hier natürlich nicht viel los, also war es auch nirgends voll.
So setzten wir uns recht schnell in den Abfertigungsbereich und warteten.

Der Flieger kam pünktlich an und sollte dann auch pünktlich wieder abfliegen.
Gegen kurz vor 23 Uhr landeten wir dann in Palma. Dieser Flughafen hat natürlich ganz andere Dimensionen und ist entsprechend weitläufig ausgebaut, man legt schon so einige Meter zurück, bis man irgendwann zum richtigen Gepäckband kommt.
Nachdem wir unsere Koffer gefunden hatten gingen wir raus und suchten unseren Bus. Wir hatten ja das volle Programm mit Transfer gebucht. Das macht auch Sinn, wenn man so spät Abends ankommt und zudem noch rund 70km bis zum Hotel hat.

  

Anfangs waren wir wohl an einem falschen Ausgang, die Anzahl der Busse war recht überschaubar. An einem andere Ausgang tummelten sich hingegen die Urlaubstouristen und auch die dort wartenden Busse. Hier mussten wir richtig sein.
Eben dort gab es auch einen kleinen mobilen Infostand, an dem wir unsere Busnummer und den ungefähren Stellplatz bekamen. Wir hatten das Glück einen Kleinbus zu haben.
Dieser fuhr auch gleich auf die Autobahn und hielt erst in benachbarten Urlaubsorten wieder. Also keine 10 Stopps, bis man selber beim eigenen Hotel in Cala d'Or ankam.
Gegen 1 Uhr kamen wir dann am Ses Puntetes an, neben uns stieg noch ein Paar aus. Direkt kam der Portier raus und begrüßte uns. Dann kurz die Personalien aufnehmen, Ausweise bereitlegen und die Zimmerschlüssel empfangen. Wir kauften uns gleich noch 2 Flaschen Wasser, der Durst war nämlich inzwischen wieder da.
Unser Zimmer befanden sich in einem anderen Gebäude, welches aber kaum 100m entfernt in einer (ruhigeren) Seitenstraße. Im eben diesem angekommen gingen wir auch gleich ins Bett, der Tag war lang genug.

Montag, der 29.09.
Gut erholt wachten wir am nächsten Morgen aus. Jetzt konnten wir uns auch mal unseren Balkon etwas genauer ansehen: Geräumig genug mit 2 Stühlen und einem kleinen Tisch aus Kunststoff, wie man sie auch in jedem heimischen Baumarkt bekommt. Der Blick ging in den kleinen Innenhof mit seinen Liegen und dem Pool. Alles recht überschaubar, der Größe des Hotels halt angemessen.
Wir machten uns fertig und dann auf den kurzen Weg zum Haupthaus, in dem sich auch der Essenssaal befand. Auch dieser war von der Größe recht überschaubar, entsprechend auch die Anzahl der anderen Gäste. Ganz angenehm. Das Buffet war wirklich OK, es gab sowohl Sachen, die man bei einem "Continental Breakfast" erwarten als auch die Dinge, die britische Gäste bevorzugen. Dazu etwas Obst und auch Müsli. Soweit alles in Ordnung.
Danach machten wir uns erst einmal zu Fuß auf den Weg durch den Ort. Ursprünglich war das wohl mal ein klassisches kleines Fischerdorf, von dem man heute eigentlich nichts mehr erkennen kann. Halt ein reiner Touristenort, aber ganz nett gemacht. Soll heißen: Wenige richtige "Bettenburgen", die zudem von der Etagenzahl überschaubar blieben und sich auch sonst nicht übermäßig prägnant ins Bild drängen, wie man das von vielen anderen Stellen der Insel kennt.
Mitten im Ort die üblichen Wechsel zwischen Kramläden und Bars, Restaurants usw.
Wirklich ziemlich schön sind aber die kleinen Badebuchten, also keine riesige Playa mit 5000 Sonnenschirmen.

  

Diese Buchten hatten feinen Sandstrand und waren seitlich jeweils von Felsen eingerahmt.
Nach unserem Inspektionsgang gingen wir zurück zum Hotel und holten noch ein paar Sachen und gingen dann direkt zum Autoverleiher, der auch nur rund 200m entfernt lag.
Ich hatte einen Kleinwagen via Economy Car Rentals gebucht und diesen bekamen wir bei einem AVIS-Stützpunkt. Im Internet hatte ich für die 3 Tage 76€ bezahlt, Wie sich vor Ort herausstellte, hätte der Wagen hier 20€ mehr gekostet.
Wir bekamen eine ziemlich neuen weißen Opel Corsa zugeteilt, der auf einem Parkplatz unweit des Büros auf uns wartete. Fast wie daheim. ;-)
Der Angestellte war, wie sich später heraus stellte, wohl der einzige, der kein deutsch mit uns sprach. So kam gleich etwas mehr Urlaubsfeeling auf.
Vorher hatten wir uns schon überlegt, diesen verbliebenen halb Tag in der Altstadt von Palma zu verbringen. Über die Autobahn sind wir recht flott da und zudem war es an diesem Tage auch hin und wieder wolkig, ganz angenehm für einen Stadtbummel.
Das es in Palma kein Parkleitsystem gibt und gerade im Zentrum teilweise recht gepfefferte Preise ausgerufen werden schaute ich vorher schon nach Parkmöglichkeiten.
Da ich Ladekabel und KFZ-Adapter mitgenommen hatte konnte ich das SmartPhone gleich als Navi nutzen, das vereinfachte die Zielfindung natürlich deutlich.

    

Die erste Wahl bei den Parkplätzen entpuppte sich als ein zu einem Laden gehörendes Parkhaus. Wohl nicht so günstig. Etwas weiter am Ring zur Altstadt fuhren wir daher in eine Tiefgarage. Von dort aus waren es nur wenige Minuten zum Ziel.
Innerhalb der Altstadt war es gleich erst mal vorbei mit Autolärm auf 4-6-spurigen Ringstraßen, es ging durch kleine Gassen vorbei an schönen Häusern. Anfangs schlenderten wir zunächst einfach der Nase nach durch die kleinen Straßen und kamen dann zur Kirche Santa Eulàlia. Von dort ging es am mallorquinischen Museum vorbei zu den arabischen Bädern (Banys Arab), die wir auch besichtigten.

  

Weiter ging es bis zum Parc de la Mar nahe der Kathedrale Le Seu. Von hier aus konnten wir Richtung des westlichen Gebirges schon ziemliche dunkle Wolkenberge sehen und wir vernahmen auch schon entfernten Donner. Also die Treppen an der Kathedrale wieder hoch.

  

Leider konnten wir diese nicht besichtigen, da sie aktuell wegen Renovierungsarbeiten geschlossen war. Also schlenderten wir etwas weiter und holten uns erst einmal ein Eis. Danach folgte eine kleine Pause am alten Olivenbaum auf dem Palma Square.

    

Da es sich weiter zuzog machten wir uns langsam auf den Weg zurück zur Tiefgarage. Leider etwas spät, nur wenige Minuten später öffneten sich die Schleusen und ein heftiges Gewitterschauer prasselte auf uns nieder. Wir stellten uns in einem Hauseingang unter. Nach rund 10min regnete es immer noch heftig und ein Ende war nicht wirklich in Sicht. Also Augen zu und durch, Genia hatte sinnigerweise ein Handtuch im Wagen. Wir rannten also in kleinen Etappen die letzten 300-400m zurück zum Parkplatz. Natürlich hörte der Regen langsam auf, als wir eben dort inzwischen ziemlich durchnässt ankamen.
Am Auto angekommen trockneten wir uns erst einmal ordentlich ab und machten uns dann wieder auf den Weg zurück zum Hotel.
Während der Fahrt wurde es immer trockener und an der Ostküste angekommen war nach wie vor alles trocken. Also nutzten wir die restliche Zeit bis zum Abendessen noch, um uns etwas am Pool zu entspannen.
Das abendliche Buffet entsprach von der Qualität in etwa dem Frühstück. Nix wahnsinnig dolles, aber doch eine gewisse Auswahl und durchaus schmackhaft. Würde man 3 Wochen hier verbringen, würde man sich auf Dauer sicherlich mehr Vielfalt wünschen. Für unsere überschaubare Anzahl an Tages war es OK.

  

Nach dem Essen machten wir uns noch einmal auf den Weg durch den Ort, wir wollten noch einmal ans Wasser. Als erstes kauften wir uns ein paar Getränke im Supermarkt um die Ecke, dann ging es durch die Gassen, vorbei an dien vielen Bars und Restaurants, inkl. den üblichen Werbern für die jeweilige Lokalität an der Straße. Auch hier wird man eigentlich durchgängig in deutsch angequatscht.
Da wir ja schon versorgt waren schlenderten wir zur Marina. Da lagen aber so einige fette Yachten am Kai, Donnerwetter. Eine fette Motoryacht lag neben der anderen und hier rede ich nicht von 10-12, sondern eher 30-40.
Wir setzten uns hin und genossen den warmen Sommerabend mit netter Aussicht.

Dienstag, der 30.09.
Dieser Tag sollte unser Haupt-Reisetag werden. Das Ziel war das westliche Tramuntana-Gebirge. Auf diese Tour habe ich mich am meisten gefreut.
Wir wollten im Süden starten und dann nach Norden fahren, wenn alles klappt noch bis zur nördlichsten Spitze am Cap Formentor.
Ich klickerte mir zunächst  mal eine Route überland zusammen. Wir wollte ja nicht wieder über die Autobahn fahren sondern quer durch das Hinterland, gleichzeitig aber den Großraum Palma weit genug umfahren.
So ging es zunächst durch die östlichen Hügellandschaft, wo wir auch schon auf die ersten Rafahrergruppen trafen. Zu dem Thema habe ich schon viel gehört und hatte gewisse Befürchtungen, was das große Gebirge anging. Soviel vorweg: Die schlimmen Erwartungen wurden bei diesem Thema zumindest nicht bestätigt. In den eher flacheren Hügeln gab es diverse Gruppen, auch später in der weiten Ebene auch. In den "echten" Bergen hielt sich das mit den Radfahrern aber doch in Grenzen.
Die Umgebung in den anfänglichen Hügeln war noch ganz nett, als wir diese schnell verließen und viel geradeaus durch die weite Ebene fuhren war die Landschaft eher öde. Klar, im Spätsommer ist halt alles braun und vertrocknet. Aber von der oft erwähnten Schönheit der Insel ist hier nicht viel zu sehen...
Bei Santa Maria del Camí kreuzten wir die Autobahn Richtung Norden und kurz hinter S'Esgleieta ging es dann so langsam aufwärts.
Unser erstes "Ziel" war Andratx, einer der größeren Orte im Gebirge, auf einer Hochebene gelegen.
Da Genia die kurvige Fahrerei doch etwas zu Schaffen machte wollte wir hier die erste Pause einlegen. Wir fanden einen freien Parkplatz in einer steilen Nebenstraße. Also mit viel Gas und Handbremsenunterstützung beim Anfahren dort hinein. Nichts Wildes. Allerdings konnten wir nach diesem Parkmanöver und dem Aussteigen unsere Kupplung riechen. Das arme Ding wurde auf seinen bisherigen rund 13tkm wohl schon gehörig gequält! Von dem einmaligen schleifenden Gebrauch darf die so eigentlich nicht stinken....
Nun ja, wir ginge in eine kleine Bar tranken etwas und erleichterten unsere Blasen. Danach ging es weiter, nun mit etwas langsameren Tempo, besonders in den Kurven und Kehren. Wir wollten den Tag ja genießen, das geht am besten ohne Reiseübelkeit.

  

Viele enge kleine Straßen ging es entlang, auch auf der Fahrt hoch oberhalb der Küste gen Norden.
Beim Restaurant Es Grau befindet sich ein Aussichtspunkt, von dem man eine tolle Aussicht auf das tief unten gelegene Meer und des Küstenabschnitts hat. Sehr hübsch. Natürlich waren wir hier nicht allein, so sollte man immer auch etwas Geduld mitbringen, wenn man ein Panoramabild machen möchte, auf dem sich nicht allzu viele Personen befinden. Die Geduld hatte ich und so machte ich auch ein PhotoSphere. Danach ging es wieder in den Wagen und weiter.


Mit dem Torre del Verger kamen wir nach diversen kurvigen Kilometern an dem ersten alten Wachturm, wie man ihn an diversen Stellen rund um die Insel findet, vorbei. Das ist übrigens hier nicht anders als auf Sardinien oder Korsika auch, nur gibt es da deutlich mehr davon (und eben dort ist man auch oft mal alleine an so einem Turm).
Der Parkplatz hier war ganz gut mit Mietwagen gefüllt und so musste ich wieder erst einige Minuten warten, um den doch malerischen Turm ganz ohne bunt gekleidete Touristen fotografieren zu können. Irgendwann gelang es und ich genoss den Ausblick. Schön schön.

  

Weiter ging es die Straße entlang bis Sóller. Hier hoffte ich einen Blick auf die alte Holzeisenbahn werfen zu können, die das Bergstädtchen (und dem ihr angeschlossenen Hafen) mit Palma verbindet. Die fahrt mit dieser alten Bahn hätte mich auch noch gereizt, aber bei den wenigen Tagen haben wir das mal ausfallen lassen. Ziemlich viel Verkehr hier und so fuhren wir zunächst mal runter zum Meer (Port de Sóller). Die Idee war, dort vielleicht eine Pause zu machen und in einer netten Bar etwas zu trinken.
Als wir unten ankamen entschlossen wir uns aber doch recht schnell, diesen Plan fallen zu lassen. Das ganze Örtchen war voll mit Touristen (und ihren Mietwagen). Nee, hier wollten wir nicht bleiben, also schnell wieder durch den Tunnel zurück.
Bei der Rückfahrt hatten wir dann das Glück mit der Bahn, Genia machte schnell ein paar Fotos von diesem Zug. Neben seines Alters fiel auch hier wieder besonders eins auf: Wie voll er war. Randvoll mit bunten Touristen.

  

Nun ja, also dann weiter. Nicht weit von hier entfernt liegen 2 eher kleine Bergdörfer, die ebenfalls für ihre Schönheit bekannt sind. Daher machten wir dann wirklich etwa eine halbe Stunde später eine Pause in Fornalutx. Direkt an der Hauptstraße fanden wir ein kleine, aber für den Corsa noch passende Parklücke. In einer seitlichen Gasse nahe dieser Hauptstraße fanden wir (noch viele) freie Sitzplätze und nahmen das ausgestellte Angebot von frisch gepresstem Orangensaft an.
Danach schlenderten wir noch ein wenig durch die Gassen. Wirklich ganz nett das Örtchen, viele Blumenkübel brachten Farbe zwischen die alten Steine. Das Panorama der umliegenden Berge tat sein Übriges.

    

Wir verließen dann diesen netten Ort um weiter Richtung Norden zu fahren. Dabei drehten wir eine unfreiwillige Schleife und einmal schickte mich mein Navi eine kleine Straße den Berg hoch, der sich dann nur als Zufahr zu diversen Grundstücken entpuppte, extrem schmal und steil. Zum Glück gab es dann doch irgendwo eine Stelle zum Wenden, ohne dass der Mietwagen noch eine Delle abbekam.
Nachdem wir einige Kilomter weiter dann doch den rechten Weg wiederfanden kamen wir an einem weiteren Aussichtspunkt, dem Mirador de ses Barques vorbei. Zu unserer Überraschung standen "nur" rund ein Dutzend Mietwagen auf dem Parkplatz und so konnten wir die sich dort bietenden Aussicht auf den Port de Sóller genießen, ohne uns dafür erst anstellen zu müssen. Das mussten dann sicher die nächsten Gäste wieder, denn auf dem kurzen Weg zurück zum Parkplatz hielt eben dort ein großer Reisebus, der seine "Fracht" entlud. Nichts wie weg und weiter....

  

Weiter ging es Richtung unseren nächsten Ziels, Sa Calobra untem am Meer. Es handelt sich um eine kleine Siedlung, die über eine wunderschön verschlungene Straße zu erreichen ist, die vielen Passstraßen in den Alpen oder ähnlichen Gebirgen in nichts nachsteht. Auf dieser Straße ist auch der bekannte "Krawattenknoten" (Nus de sa Corbata), eine 270°-Kurve, die sich selbst untertunnelt.

  

Neben der schönen Bucht (Cala de sa Calobra) ist hier vor allem eins interessant: Das Ende der Schlucht vom Torrent de Pareis. Man erreicht diesen Ausgang zum Meer nur über eben dieses oder über einen Fußweg, der schließlich durch einen kleinen Tunnel in die Schlucht hinein führt.
Also dieses Fleckchen ist wirklich wunderschön und auch beeindruckend. Und was besonders toll war: Hier war es mal nicht so überfüllt.
Der Parkplatz hatte noch genug freie Plätze, aber es war nicht ein einziger Bus dort. Und gerade für diese "Manschaftswagen" gibt es wirklich diverse Parkplätze.
Nein, hier waren wir nur mit einigen Dutzend Leuten unterwegs, das war wirklich OK. Leider eine der wenigen Stellen, die mir nicht komplett überlaufen vor kam.

    

  

Dieser Abstecher hinunter über diese gut 12km lange Zufahrtsstraße lohnt sich wirklich und wahrscheinlich auch eine ausgiebige Wanderung durch die gesamte Schlucht aus den Bergen hinunter. Dazu wird aber wohl ein ganzer Tag nötig sein.
Durch meine Begeisterung habe ich es dummerweise komplett verpennt, hier ein PhotoSphere zu machen. Wirklich schade, denn das hätte sich definitiv wirklich gelohnt!
Nun, ein Vorteil hat dann natürlich der Urlaub in einem so gut besuchten Ziel, die Idee hatten schon viele andere, daher hier mal stellvertretend eine Panormaaufnahme von Markus Murer etwas weiter weg vom Meer.


Inzwischen war es schon recht spät geworden, so dass wir uns schon langsam auf den Heimweg machen mussten. Der anfangs noch angedachte Abstecher ganz in den Norden mussten wir leider ausfallen lassen. So ging es schließlich wieder durch das Hinterland zurück nach Cala d'Or und wir kamen noch passen zum Abendessen wieder am Hotel an.
Ein wirklich schöner Tag, wir haben viel gesehen und dabei richtig schöne Eindrücke sammeln können. Mehrmals musste sich Genia mein Gejammer anhören, dass diese ganzen Straßen mit dem Mopped doch derbe Spaß gemacht hätten...

Hier einmal die ganze gefahrene Strecke (315km):


Mittwoch, der 01.10.
An diesem Tag wollten wir uns mal eine der zahlreichen Höhlen im Bereich der Ostküste ansehen. Im Bereich der Hotelrezeption gab es diverse Flyer dazu, nach der Sichtung sollte es dann auch gleich die größte und bekannteste sein, die Coves del Drac (Drachenhöhlen).
Also packten wir nach dem Frühstück unsere Sachen zusammen und machten uns auf den Weg nach Porto Cristo. Neben der beeindruckenden Tropfsteinansammlung befindet sich in der Höhle (nach eigener Aussage) auch noch der größte unterirdische See Europas. Wir waren relativ zeitig dort, der Parkplatz war bisher recht überschaubar gefüllt.
An der Kasse dann eine erste Überraschung: Der Flyer mit dem aufgedruckten Rabatt wurde nicht akzeptiert. Das wäre eine andere, viel kleinere Höhle. In der Tat stand dort der Name nicht drauf, aber auf dem Bild war eben dieser See mitsamt seinen Booten zu sehen, die wir später auch noch zu Gesicht bekamen.
Nun gut, Karte gekauft und weiter ging es über das Areal zum Eingang. Dort standen schon einige zig Leute und warteten. So machten wir das dann auch, genossen vorher aber noch die Aussicht vom Gelände auf das Meer. Zeit für ein weiteres PhotoSphere.


So langsam passierte etwas Richtung Eingang, also gingen wir auch wieder dorthin. Die Anzahl der Personen ist inzwischen deutlich gestiegen. Einige Minuten später öffnete sich dann auch endlich er Eingang und unser Lindwurm an Besichtigungswilligen schlängelte sich in die Höhle.
An sich ist die Höhle wirklich beeindruckend: Groß, sehr weitläufig mit zahllosen Stalaktiten/Stalagmiten, dazu immer wieder kleine glasklare Wasserlöcher. Diese "Kirmes" hier unten erschwerte mir allerdings doch etwas das Genießen dieser atemberaubenden Ausblicke. Alle paar Meter stand ein Ordner mit Taschenlampe, wies die Besucher darauf hin, nicht mit Blitzlicht zu fotografieren, was die meisten anscheinend nicht interessierte.

  

Die Erklärungen seitens der "Höhlenführung" bekamen wohl 7/10 der ganzen Besucher gar nicht mit, weil sich dieser Besucherlindwurm ewig in die Länge zog. Den Höhepunkt erreichte der Trubel dann beim großen Auditorium am See. Hier wurde fast sowas wie eine große Arena in den Fels geschlagen, was man an den plötzlich fehlenden Tropfsteinelementen an der Decke sah.
Wir fanden in der 3. (von vielleicht 40?) Reihen eine Platz, saßen dort wohl etwa 20min (!), bis alle anderen Besucher ebenfalls einen Sitzplatz fanden. Schließlich gab es einige Worte in diversen Sprachen aus Lautsprechern und der bis dahin recht verdunkelte See wurde schrittweise erleuchtet, dazu kamen 3 ebenfalls beleuchtete Boote angerudert, auf einem davon wurde von Musikern etwas klassisches gespielt.

  

Die Aufführung wäre sicher noch erhabener gewesen, wenn bei diesem Anblick 30-40, wegen meiner 60 Leute still geatmet hätten, aber bei geschätzten 600-800 ist es doch immer irgendwie etwas unruhig. Danach wurde angeboten, dass man mit einem der Boote über den See zum Ausgang fahren könne. Also mit einem dieser 3 kleinen Ruderboote, in dem jeweils ~8 Personen Platz finden.
Direkt nach dieser Aussage stürmten ganze Hundertschaften zum Anleger... Ich beeilte mich und ging schnell Richtung Ausgang, um so wenigstens noch einige Bilder vom See zu machen, ohne das Menschenmengen im Bild stehen.

  

Tja. An sich eine wirklich beeindruckend schöne Höhle. Aber diese Menschenmassen haben mir das Erlebnis schon etwas vermiest. Vielleicht hätten wir doch eine kleinere Höhle besichtigen sollen?
Auf dem Weg zurück zum Parkplatz war festzustellen, dass das ganze Gelände nun viel voller mit Menschen war, wie gingen an lange Schlangen vor den Kassen vorbei und erst jetzt fielen uns die kleinen "Ampeln" an der Zeitübersicht der Führungen auf: Die nächsten beiden standen schon auf rot - ausverkauft.
Auch der Parkplatz war nun mächtig gefüllt, also mal schnell einen Platz frei machen.
Wir fuhren nicht direkt zum Hotel zurück sondern machten noch einen Zwischenstopp in Portocolom. Hier gibt es einen Leuchtturm, den wir uns mal ansehen wollten.
Da die OSM-Karte auf meinem SmartPhone den Leuchturm am falschen Ende der Bucht ansiedelte, blieb für uns zunächst ein schöner Blick auf das Leuchtfeuer. Vielleicht sogar besser als direkt davor zu stehen.

  

Von hier fuhren wir nun weiter zum Hotel. Genia wollte den Rest des Tages mit Entspannen und Lesen am Pool verbringen. Da so herumliegen nicht so ganz mein Ding ist und wir zudem den nächsten Tag eh zum Strand wollten, beschloss ich, noch etwas anzusehen.
Da wir es ja nicht bis zum nördlichen Inselende am Vortag geschafft haben, wollte ich zumindest bis zum südlichen Ende fahren.
Also wieder in den Corsa und los. mein Weg führte mich auch durch Santanyi. Nicht das erste Mal, aber heute war alles viel voller. Soll heißen, überall standen geparkte (Miet-)Autos herum. Näher am Zentrum war alles hübsch geschmückt und in den Gassen waren diverse Marktstände zu erkennen. Also hin und wieder zwischen den ganzen Menschen, die sich durch die schmalen Straßen schoben. Einen Moment hatte ich überlegt, mich auch etwas umzusehen. Den Plan verwarf ich schnell wieder.
Weiter ging es über ausgedörrtes plattes Land. Auch hier erschloss sich mir die landschaftliche Schönheit nicht so wirklich.
Irgendwann ging es dann von der Hauptstraße ab in eine kleine Stichstraße, die rund 3km später als Sackgasse endete. Bis auf diesen Leuchtturm gab es hier nichts. Was natürlich nichts daran änderte, dass hier rund 40-50 Mietwagen an beiden Seiten des Straßenrandes geparkt standen. Aber gut, das kannte ich ja inzwischen...

  

Am Leuchtturm vorbei war das felsige Ende der Insel erreicht. Hier standen unzählige aufgeschichtete Steinmännchen herum. Und irgendwie fingen fast alle der dortigen Besucher früher oder später damit an, auch solche Türmchen zu errichten.
Ich habe darüber mal etwas gelesen, ursprünglich waren das mal als Wegweiser oder es gab einen religiösem Hintergrund. In Touristengebieten ist es eher Mode geworden, seine Verbundenheit mit diesem Ort auszudrücken. Nun gut, ich habe kein Steinmännchen gebaut. Aber dafür habe ich sie fotografiert. Ebenfalls habe ich mal wieder ein PhotoSphere gemacht.


Danach machte ich mich wieder auf den Rückweg. Damit war mein Mietwagenprogramm soweit abgearbeitet. Kurz vor Cala d'Or tankte ich den Wagen noch voll und fuhr zurück zum Hotel.
Genia war es zwischenzeitlich am Pool zu kalt geworden (an diesem Tage war es wieder recht bedeckt), so verbrachten wir die Zeit zum Abendessen auf dem Zimmer/Balkon.

Donnerstag, der 02.10.
Schon war unser letzter, ganzer Urlaubstag gekommen. An diesem war noch einmal richtiges Ausspannen am Strand angesagt. Auch das Wetter sollte mitspielen, die Sonne lachte vom überwiegend blauen Himmel.
Also packten wir nach dem Frühstück unsere Taschen, ich nahm ein paar Moppedzweitschriften und meine Kopfhörer mit und Genia packte ein Buch ein.
Wir entscheiden uns für die kleinere der beiden nahe gelegenen Buchten, die wir am ersten Morgen angeschaut hatten. Noch war die Anzahl der Besucher recht überschaubar und so suchten wir uns ein Plätzchen in der 3. oder 4. Reihe aus, orderten 2 Liegen samt Sonnenschirm und machten es uns gemütlich. Genia in der Sonne, ich im Schatten unterm Schirm.

  

So lasen wir, dösten etwas, ich hörte Musik, immer wieder unterbrochen durch diverse Besuche im wunderbaren Meer. Im Gegensatz zum ersten Tag war es in den Buchten heute ziemlich ruhig. Also kaum sowas wie Seegang, entsprechend war das Wasser wunderbar klar, absolut Postkartenmotiv-tauglich.
Diese kleinen Buchten hier sind wirklich nett. Überschaubar, dazu die Felsen links und rechts, die zum Schnorcheln einladen (ob man dabei viel zu sehen bekommt ist eine andere Sache). Kein Vergleich zu den bekannten riesigen Stränden, auf denen sich hunderte Meter lang in 12 Reihen die Sonnenschirme ausrichten.
Später turnte ich dann noch durch eine der felsigen Seite und schaute in diverse kleine Gärten mit Zugang zum Meer, überall kleine Treppen oder Stege, nicht der schlechteste Ort für eine Ferienwohnung.
Ein PhotoSphere machte ich an einer Stelle auch noch von diesem Panorama.


Als es irgendwann später wurde, gingen wir zurück zum Hotel, ich holten noch ein paar Getränke und duschten uns das Salzwasser ab. Den letzten Abend gingen wir noch einmal etwas durch den Ort und ließen ihn schließlich auf dem Balkon ausklingen. Nebenbei packten wir schon einige Dinge für unsere Koffer zusammen.

Freitag, der 03.10.
Und schon war unser Abreisetag gekommen. Nach der Morgentoilette packten wir die letzten Sache in unsere Koffer, ich machte noch ein paar Fotos und wir gingen mitsamt unseres Gepäcks rüber zum Haupthaus. Frühstücken und Auschecken stand noch auf unserer Liste, kurz nach 9 sollte dann unser Abholservice kommen, der uns zum Flughafen bringen soll.

   

Nachdem wir gesättigt waren mussten wir draußen auch nicht lange warten. Dieses mal kam ein ein größerer Bulli, so ein 9-Sitzer. Wir hielten nur noch 2mal im Ort und fuhren dann auf direktem Wege zum Airport.

  

Unser Rückflug machte ein Zwischenlandung in Zweibrücken, bis zur Buchung wusste ich gar nicht, dass es dort einen Flughafen gibt. Berechtigterweise, wie sich herausstellen sollte.
Die Maschine von TUIFly startete ebenfalls pünktlich und eröffnete mir einige schöne Aussichten unterwegs. Erst die Insel bei Tageslicht, dann die Côte d’Azur und schließlich die französischen Alpen einschließlich der Verdon-Schlucht und des Mont Blanc, sehr schön.

  

Schließlich folgte der Anflug auf Zweibrücken. Hier wurde das Personal gewechselt. den Sinn davon erschloss sich mir später. Zunächst wusste keiner, was mit den Weiterfliegern nach MS/OS passieren soll. Wir sollte zunächst im Flieger bleiben. Dann sollten wir doch aussteigen. Nun gut.
Über Treppen gingen wir zu Fuß in eine Halle mit Wellblechdach und bekamen einenlaminierten zettel mit der Aufschrift "Transit" in die Hand gedrückt.

   

Der Wartebereich dieses "Flughafens" hatte kaum Sitzplätze für die Hälfte unseres Fliegers (und eine Boeing 737-800 ist ja nun nicht gerade ein großer Vogel). Ich frage mich die ganze Zeit, wie so ein Airport rentabel sein kann. Nun, ist er auch nicht. ;-)
Ich musste die ganze Zeit an Kassel-Calden denken, das hier ist wahrscheinlich auch so Steuergrab eines Landesfürsten, der noch ein weiteres Tor zur weiten Welt haben wollte.
irgendwann konnten wir weder einsteigen, neben uns Transitzettelbesitzer auch diverse andere Reisende, denn der Flieger ging von hier wieder zurück nach Mallorca, halt über den FMO.
Bevor es aber los ging, saßen beim Einsteigen welche auf unseren Plätzen. "Jetzt würde ja eh keiner mehr da sitzen, wo man mal saß" war die lapidare Erklärung.
Nun gut, mir wurscht, also eine Reihe dahinter. Kaum saßen wir, reklamierten die nächsten ihre Plätze (auf denen wir nun saßen). OK, genug. Unsere Platzblockierer wieder verscheucht. Wir springen doch jetzt nicht drei Mal hin und her weil die nicht wissen, wo sie hin gehören...
Und endlich bekamen wir nun auch ein paar dieser "typischen" Mallorca-Urlauber zu sehen! Zwei Typen Mitte 20 mit armlosen Shirt und Trainingshosen an, ein schlicht dreinblickender Endzwanziger mit Bierkönig-Shirt und die Sitzreihe hinter uns überlegten schon ihre Ausflugsziele: Schinkenstraße, die Disco vom Jürgen Drews (der hätte nämlich auch eine eigene) und das Café dieser gehirnblonden Katzenberger müsse besucht werden. Ach Mist, was wir alles verpasst haben...

Die folgende Dreiviertelstunde war unspektakulär und so landeten wir wieder am Startpunkt unserer Reise. Die Wege sind dort ja kurz und der verkehr überschaubar, also hatten wir auch schnell unsere Koffer und waren wieder am Parkplatz angekommen.
beim Aufschließen des Wagens fiel mir direkt ein braunes, ausgetrocknetes Blatt entgegen. Wo bitte kommt das denn her?! Die Verwunderung stieg weiter, als ich bemerkte, dass das Autoradio sicherlich einen halben Zentimeter aus seinem Schacht gezogen war. Ich hatte nämlich beim Strandtag noch kurz darüber nachgedacht, weil ich das Radio (welches beim Kauf im Wagen verbaut war) die Tage gegen mein JVC wechseln wollte und ich hoffte, der Ausbau würde nicht zu hakelig.
Auch Genia war der Überzeugung, dass das so vorher nicht wahr. Einbruchsspuren waren nicht zu erkennen, trotzdem war anscheinend jemand im Auto. Gut, dieses Kaufhausautoradio hätte ich auch nicht geklaut, vielleicht hat das jemand für eine Blende gehalten. Wie auch immer, es fehlte nix und Beschädigungen konnten wir auch sonst keine finden.
Also ab nach Hause...

Was bleibt?
Wir hatten durchaus schöne Urlaubstage. Das Wetter war zwar etwas wechselhaft aber meistens trocken und manchmal auch richtig warm und sonnig. Da ich nicht so der Hitzetyp bin, fand ich es sehr angenehm.
Mallorca ist eine Insel, die ganz ohne Zweifel einige wundervolle Ecken hat. Besonders das westliche Gebirge ist großartig! Wer etwas mehr Zeit hat sollte die Chance nutzen, dort mit einem Leihmottorrad zu fahren. Die Straßen sind durchgängig in ziemlich gutem Zustand. Ansonsten ist halt ein Leihwagen Pflicht. Ebenfalls ist ein Besuch der Altstadt von Palma zu empfehlen und die zahlreichen hübschen Buchten an der Ostküste sind auch sehr fein. Allerdings sind auch weite Landstriche in der weiten Ebene im Inselinneren landschaftlich eher öde. Die so oft gelobte "traumhafte" Schönheit der gesamten Insel ist hier und da sicher etwas übertrieben. OK, vielleicht habe ich auch schon zu viele andere Ecken gesehen, auch oder gerade in Sachen Mittelmeerinseln.

Das alles hatte jedenfalls für mich auch oft einen Beigeschmack: Die schiere Masse an Menschen/Touristen.
Man mag in Gebieten weit abseits von Straßen (und somit Zugriff per Leihwagen) sicher noch sowas wie Einsamkeit finden, aber sobald man an irgendeine Stelle mit einem Mietauto hin kommt ist es voll.
Ich war auch schon oft im Hochsommer, also zur Hauptsaison, in diversen Urlaubsgebieten, aber solche Ansammlungen von Besuchern kannte ich bisher bei weitem nicht.
Mallorca hat pro Jahr ~10 Mio (!) Besucher. Das ist ein Sechstel von ganz Spanien und mehr als ganz Kroatien hat und selbst ganz Griechenland mit seinen unzähligen Urlaubsinseln und reinen Touristenorten kommt auf etwa 17 Mio. Die müssen halt irgendwo bleiben.

Jedenfalls war ich nun doch auch einmal auf dieser einen Insel.
Es war schön, aber so unbedingt noch einmal dorthin muss ich nun auch nicht.

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