Dienstag, 5. Januar 2016

Winterflucht aktuell

Die bisherige Vorgeschichte zur kommenden Winterflucht hatte ich ja schon hier niedergeschrieben. Nun also mal ein kleines Update.
Da es ja eine simple Pauschalreise ist, bei der man sich nicht mehr um viel kümmern muss was die eigentliche Reise angeht standen noch eher Kleinigkeiten an. In erster Linie natürlich mal um ein Mietmotorrad kümmern.
Mein Urlaubsmitfahrer Wolfi war letzten Winter recht spontan für eine Woche auf Gran Canaria und ist dort natürlich auch Motorrad gefahren. Auch er war in dem Touristengebiet Maspalomas / Playa del Ingles und hat sich damals bei Moto and Bike eine Yamaha XT660 geliehen und war insgesamt ganz zufrieden mit allem. Allerdings hat er damals die letzte Maschine dieses Typs bekommen und die auch noch von einer anderen Filiale.
Um dann ggf. nicht vor Ort ohne Mopped (oder einem anderen deutlich teurerem Modell) da zu stehen wollte ich entsprechend vorher reservieren. Falls es nicht bekannt ist: Motorräder sind als Mietfahrzeug deutlich teurer als Autos, die man oft schon für rund 20€/Tag bekommt.

Wenn man nun nicht mit etwas in der Rollerklasse unterwegs sein will geht der Spaß oft bei etwa 70€/Tag los. Wird natürlich deutlich billiger, wenn man einen längeren Zeitraum bucht.
Konkret bedeutet das bei der besagten XT660 dann 72€/Tag (bei 1-2 Tage) und 62€/Tag bei (3-6 Tage) und 55€/Tag ab einer Woche. Da ich 3 Tage fahren möchte (schließlich sind Freundin und Junior auch dabei) heißt das also 186€ für die Miete.
Ich suchte mir den Zeitraum vom 18.-21.02. (Do-So morgens) aus und fragte an. Die (deutschsprachige) Antwort kam recht schnell und freundlich, aber: Reservierung leider erst ab 5 Tage möglich. Ich soll doch einfach vorbei kommen, wir würden schon was finden.
Tja... so richtig gefiel mir das nun nicht, also schaute ich mal nach Alternativen und fand sie bei Motos Tivoli. Die haben einen vergleichbaren Fuhrpark und auch sehr ähnliche Preise. Also auch dort mal hin geschrieben und ebenfalls schnell eine (englischsprachige) Antwort bekommen: Dieses Mal gleich eine Zusage. 3 Tage die XT660 für 185€. Das Angebot habe ich dann auch gleich bestätigt. Der Verleiher hat ebenfalls sehr gute Bewertungen und ist sogar noch etwas näher an unserem Hotel, gut fußläufig zu erreichen.

Nun rückt der Urlaub langsam näher und daher habe ich mich dann auch mal etwas mit den Touren vor Ort beschäftigt.
Ich bin jetzt nicht so der Freund das einfach drauf los fahren. Kann man natürlich machen und bei der Topografie der Insel wird man sicher auch nicht auf doofen Straßen rumgurken. Allerdings zeigt die Erfahrung, dass man vom Vermieter halt nicht wirklich detaillierte Karten bekommt und dort viele Straßen fehlen bzw. die Abzweige nicht wirklich korrekt dargestellt werden.
So verpasst man vielleicht auch einige tolle Straßen und fährt manche mehrfach. Daher wollte ich mir 3 Tagestouren abstecken und die dann mit meinem neuen Navi auf der Insel abfahren.
Also setzte ich mich mal hin und strickte mir Routen zusammen, die wohl die meisten interessanten Pisten abdecken und gleichzeitig mehrfache Nutzung minimieren.

Heraus kam dann dieses Gesamtergebnis (hier der Zusammenschnitt der 3 Touren):

Alle einzelnen Tagestouren liegen zwischen 200 und etwa 220km, man will den Tag auf dem Bock halt auch ausnutzen. Für großes Sightseeing und Bummeln durch Städte usw. müssen dann anderen Tage ggf. mit einem Mietwagen herhalten, mal schauen.

Zudem habe ich die Tage auch schon einmal einen Parkplatz am Flughafen gebucht, beim gleichen Anbieter wie schon bei unsere Stockholm-Reise letzten Sommer. Gab neulich einen 10% Rabattgutschein, also gleich ausnutzen.
Tja, damit ist die Vorplanung wohl soweit abgeschlossen....

Jetzt langsam freue ich mich so richtig, dass es bald los geht!

Mittwoch, 23. Dezember 2015

Elephone

Nanu, schon wieder ein Handy-Eintrag?
Nein, ich habe nicht schon wieder ein neues Gerät. Bin nach wie vor sehr zufrieden mit meinem OnePlus 2Genia hat ein neues SmartPhone und da wir bei der Auswahl mal etwas andere Wege gegangen sind, wollte ich darüber mal berichten.
Kurze Vorgeschichte:
Bisher hatte Genia ein WindowsPhone (Nokia Lumia), mit dem sie an sich auch recht zufrieden war. Die Kamera war weniger toll, aber nun gut, sonst ging ja alles.
Parallel dazu hat sie noch ein großes 10" Samsung Tablet, welches ebenfalls mit einer SIM ausgestattet war. Beides zusammen wurde mit einem nicht gerade günstigen Vodafone-Tarif betrieben. Dieser lief nun aus.
Kurz vorher zickte das Tablet immer wieder rum, es ging einfach mitten im Betrieb aus. Am Stromkabel konnte man es dann wieder starten und auch benutzen. Da Genia auf eben diesem Gerät häufig während der Zugfahrt von/zur Arbeit ihre Zeit mit einem Aufbauspiel vertreibt war das schon etwas doof. Während unserer Stockholm-Reise hat sie das klobige Tablet erst gar nicht mitgenommen und währenddessen hin und wieder auf meinem Handy gespielt.
Auf ihrem SmartPhone ging das nicht, eben weil WindowsPhone und wie anscheinend bei min. 80% aller Apps dieses Spiel nur für die beiden großen Plattformen Android & iOS  zur Verfügung steht. Das mit dem Spielen ging auf meinem 5,5" Handy prima, so dass ihr Tablet gar nicht wirklich vermisst wurde.
Dann schauten wir uns mal so langsam nach einem Handy um. Es sollte frei gekauft werden, damit nicht wieder ein entsprechend teurer Vertrag damit einher geht. Allerdings sollte das Gerät selber nun auch nicht unbedingt die Welt kosten. Dazu leistungsfähig genug und auch vom OS her auf einem relativ aktuellen Stand sein.
Schon öfters las ich etwas von China-Phones. Damit sind in der Regel direkt importierte Handys von hier eher unbekannten chinesischen Herstellern gemeint. Ansonsten gäbe es wohl kaum noch ein Gerät, welches nicht so benannt werden müsste.
Bei meiner Suche stieß ich dann auf eine sehr interessante Seite: Chinahandys. Diese Page stellte sich schnell als tolle Fundgrube heraus!
Neben diversen Vorstellungen und Tests zu den Geräten gibt es auch eine tolle Kaufberatung. Man gibt einfach relevante Eckpunkte wie Preis, Größe und die Gewichtung von Eigenschaften ein und schon spuckt die Seite diverse in Frage kommende Geräte aus, direkt mit Angabe der Vor- und Nachteile, Preis und Link zum Produkttest.
Bei der ganzen Suche habe ich übrigens noch eine feine Seite entdeckt, die von quasi allen verfügbaren Mobilgeräten sämtliche technische Daten bereit stellt. Diese lassen sich dann zudem auch noch untereinander vergleichen.


Bei Genia hatte ich eher ein etwas kleines Modell im Kopf (ihr altes Lumia hatte 4,7"), aber sie wollte ein großes Handy. Eben eins, was auch zum Spielen taugt. Zudem hat sie das Teil eh immer in der Handtasche, da ist kleine Bauform nicht relevant und meins gefiel ihr von den Abmessungen.
Gut, was noch? Preis bis 200€, dann also in >5", spieletauglich, gutes Display, gute Kamera, Dual-SIM, SD-Kartenslot, lange Akkulaufzeit und natürlich mit voller LTE-Unterstützung.
Das ist bei Chinahandys immer so eine Sache, da in Fernost das bei uns so wichtige LTE-Band 20 (800MHz für das weite Land) nicht gebräuchlich ist. Genau das Problem hatte ich ja auch mit meinem OnePlus One.
Nun, heraus kam dann das Elephone P8000. Direkt beim Testbericht sind dann (vertrauliche) Bezugsquellen genannt, wir entschieden uns für einen Versand aus Deutschland (bzw. EU) mit voller Garantie, kostete dann knapp 180€. Die meisten Geräte bekommt man direkt bei chinesischen Shops oft noch günstiger, aber dann hat man noch das Zollrisiko und vor allem ist es so eine Sache mit der Garantie.

Ein paar Tage später kam das Elephone dann bei mir an. Natürlich musste ich es sofort in Augenschein nehmen (und selbstverständlich schon einmal für die Herzdame etwas aufladen).
Was soll ich sagen? Das Teil hat mich ziemlich beeindruckt! Wie im Test beschrieben ist es recht groß und auch schwer (was auch an dem riesigen Akku liegt), aber es fühlt sich sehr wertig und gut verarbeitet an.
Später dann konnte Genia das Handy dann in Betrieb nehmen. Der Ersteindruck verfestigte sich noch weiter. Das OS ist ein nahezu unverändertes Vanilla (=pures) Android ohne verschlimmbessernde Aufsätze. Direkt nach dem Start gab es gleich ein Systemupdate (von Android 5.1. auf 5.1.1), welches ohne Probleme direkt installiert wurde. Inzwischen gab es ein weiteres Update, am Support scheint es nicht zu mangeln und auch Android 6.0 Marshmallow ist schon offiziell bestätigt (wenn auch bisher ohne Termin).

Kurzum: Ein wirklich gutes Gerät zu einem für diese Leistungsklasse sagenhaften Preis.

Dienstag, 22. Dezember 2015

Mopped-Navi

Nun gibt es endlich mal Neuigkeiten zu berichten!
Die Sache mit dem Navi war und ist ja schon lange irgendwie Thema. Seit Ewigkeiten nutze ich alte TomToms für die Motorrad-Navigation. Damit meine ich in erster Linie das Abfahren selbstgebauter Touren und nicht die Eingabe eines Zieles und dann das Vertrauen in das Navi. Sowas mache ich, wenn ich mit dem Auto von A nach B will.
Daher brauchte ich nur ein Navi mit Reiseroutenplanung und eine wasserdichte Tasche.
Zunächst war es ein altes TomTom One V2 im Tankrucksack, später dann viele Jahre ein TomTom Go 520T in einer extra Navi-Tasche. Schließlich alles in Verbindung mit einem Jabra BT3030-Headset.
Doof war halt immer die Tatsache, dass man in der Tasche den Navibildschirm bei Sonnenschein recht schlecht erkennen konnte. Das gleiche natürlich auch bei Regen, besonders noch mit übergezogener Regenhaube (bei mäßigen Niederschlag allerdings unnötig), irgend eine Scheibenschicht beschlägt ja doch.

Als dann das neue TomTom-Moppednavi auf den Markt kam, war ich dann bald soweit mir so ein Teil zu holen, trotz des ganz saftigen Preises solcher Geräte. Die Alternative Garmin kostet in der Regel ja noch mehr und ich bin einfach nicht bereit dafür über 400€ auf den Tisch zu legen.
Wie gesagt, das TomTom hatte mich fast soweit.
Zum Glück hatte Sebastian sich auch dieses neue Gerät geholt (und seinen alten TT Rider vorher verkauft). Was war der über das neue teil am schimpfen. Wir haben lange über Eigenheiten und Probleme gesprochen, zudem weiß Sebastian ja nun auch, wie ich Touren plane und so ein Gerät nutzen würde. Im Gegensatz zu den oft eher unpräzisen Tests in der Fachpresse bzw. das dort eher die Onboard-Funktionen genutzt werden.
Im Endeffekt bedeutete das: Vom neuen Rider lasse ich wohl besser die Finger.
Somit war für mich die Sache eigentlich schon fast wieder durch, ich würde weiter mit meinem funktionierenden und günstigen Kompromiss durch die Gegend fahren.

Dann plötzlich dieses ebay Wow-Angebot. Ein Blaupunkt MotoPilot. Ein "echtes" Moppednavi, also mit stabiler Halterung und wasserdicht für sagenhafte 110€ (B-Ware mit voller Garantie).
Mit kompletten Europa-Karten von TomTom/TeleAtlas und lebenslanger Update-Garantie!
Direkt angefixt suchte ich schnell nach Tests zu dem Gerät. In den gängigen Zeitschriften fand ich an aktuelleren Daten aber keinen Test mit dem Gerät. Im Netz gab es allerdings welche älteren Datums und das Ergebnis war ziemlich ernüchternd. Um es genauer zu sagen: Ziemlich schlecht.
Durch die Bank war keiner von dem Gerät überzeugt, viele Funktionen würden schlecht bis gar nicht funktionieren usw. Wie üblich lagen dort immer die bekannten Garmins und TomToms ganz vorne. Halt für 400-600€. Der MotoPilot sollte ursprünglich auch knapp 300€ kosten, was das Ergebnis nicht besser machte...
So hatte ich das Teil quasi schon bald wieder abgeschrieben, bis ich dann diesen Test hier fand.
Das besondere hieran (neben dem Testergebnis) ist nämlich die Erwähnung einen großen Updates.
Die ganzen anderen Test hatte das Gerät getestet, als es neu war, inkl. seiner ursprünglich (schlechten) Software.
Kurzum: Vorher wohl alles geht so bis schlimm, nach dem Update quasi alles einigermaßen gut.
Das stimmte mich nun doch um und ich bestellte. Sollte das Gerät meine Ansprüchen nicht genügen konnte ich es ja immer noch binnen 2 Wochen zurück geben.


Einige Tage später konnte ich das Gerät dann in den Händen halten.
Der Ersteindruck war durchweg gut. Das Gehäuse wirkt sehr stabil, die Bauform ist kompakt in Höhe und Breite und auch die Halterung erscheint recht wertig. Befestigt wird der Halter durch ein RAM-Mount-System, welches recht verbreitet ist. Am Halter angeschlossen ist ein kurzes Kabel mit Stecker, um diesen problemlos entfernen zu können. D.h. der Halter wird inkl. Stromanschluss nicht wie bei manchen anderen Geräten wirklich dauerhaft an der Maschine befestigt. Zudem gibt es die Halterung leider auch nicht einzeln zu kaufen, allein daher macht eine einfache Demontage für den Einsatz an verschiedenen Motorrädern schon Sinn.


Als erstes machte ich mich natürlich mal an die für mich wichtigste Funktion: Das Abfahren von selbstgestrickten Routen. Zu Datenaustausch verwendet der MotoPilot das GPX-Format.
Also nahm ich eine meiner zahlreichen Runde der näheren Umgebung und wandelte sie mit ITNConv um. Dann auf den internen Speicher an entsprechende Stelle und das Ergebnis mal ansehen.
Nun, es gab die abgesteckte Route (die sah auch so aus wie sie sollte), allerdings keine einzelnen Wegpunkte.
Ich versuchte es bei dem Tool noch einmal mit einer anderen GPX-Variante (gibt es die eigentlich?), das Ergebnis war identisch. Als nächstes testete ich mit RouteConverter, ein anderes kleines Programm, welches ich öfters nutze. Das Ergebnis blieb trotz aller "verschiedenen" GPX-Exportierungen identisch: Route ist da, Wegpunkte nicht.
Das änderte sich erst, als ich die Seite von Motoplaner (eine webbasierte Routenplanung) ausprobierte, dort gib es den Export in verschiedene Formate und zudem für verschiedene Geräte.
In dieser Liste steht nun mein Blaupunkt MotoPilot mit drin. Und siehe da, nun hat meine Route auch die einzelnen Wegpunkte in der Liste.
Die Ursache ist wohl einfach die Nichteinhaltung des korrekten Formats seitens des Herstellers, zumindest ist das im RouteConverter-Forum zu lesen, wo einige Nutzer sich mit dem Entwickler des Programms wegen der Unterstützung des Geräts kurzgeschlossen hatten.


Nun war Zeit für einen ersten Praxistest!
Die Sache bei so einer Route ist halt, wie so ein Navi damit umgeht, wenn es mal irgendwo ungeplant nicht weiter geht (z.B. Straßensperrung). In der Regel sucht man sich einen alternativen Weg und fährt dann seine Tour weiter. Befindet sich aber ein Wegpunkt in dem gesperrten Stück, muss man diesen aus der Liste löschen, sonst will das Navi ja immer wieder dort hin, weil dieser Punkt eben noch nicht besucht wurde.
Der MotoPilot kann, wenn eine Route erstellt/geladen wird verschiedene Optionen anbieten:
Von Start zu Ziel, von Ziel zu Start oder aber auch zur Route und dann zum Ziel bzw. zur Route und dann zum Start. Gerade die letzten Optionen scheinen ganz interessant, wenn man die Route eben verlassen muss und das Navi irgendwie nicht so recht zurück finden will.
Praktische Werte habe ich dazu aber noch nicht, ganz simple Test mit dem Verlassen der vorgegebenen Strecke führten mich schnell wieder zurück zu dieser. Ich werde dann Richtung Frühling mal etwas ausführlicher Testen, ob das "falsche" GPX ohne Wegpunkte für die Route reicht oder ich doch besser eine "saubere" Version inkl. aller Wegpunkte nehme.

Die erste Praxisrunde wegen Nutzung auf meiner Super Ténéré waren ansonsten sehr gut.
Das Gerät ist mit Handschuhen gut zu bedienen und das Display ist auch bei Sonnenschein sehr gut ablesbar. Welten besser als meine alte TomTom-in-Tasche-Lösung.
Einzig die Bluetooth-Ansagen sind in Kombination mit meinem Jabra BT3030 wenig toll. Es funktioniert, klingt aber wie Radio Luxemburg über Mittelwelle. da war das TomTom klanglich schon angenehmer.
Aber nun gut, immerhin funktionieren die Ansagen, laut mancher Foren ist das leider nicht ganz so selbstverständlich. Am reichhaltigsten an Informationen und Tipps hat sich übrigens eindeutig das Honda-Board heraus gestellt. Ist zwar alles in einem Thema derbe unübersichtlich, aber zumindest gibt es Infos satt. Inzwischen habe ich mir auch weitere Kabel zur Stromversorgung besorgt, eben durch die dortigen Informationen. Die Halterung wird ja normalerweise über einen passenden Stecker direkt über das Bordnetz (also 12V) gespeist, aber das funktioniert wohl auch mit einem USB-Kabel mit passendem Stecker! Somit gleich mal doppelt geordert (allerdings noch nicht getestet)...

Nachtrag: Da es inzwischen Anfragen zu dem USB-Kabel gab, hier mal die Bezeichnung dazu.
Das Kabel nennt sich "USB 2.0 Stecker auf/zu DC Buchse 3.5mmx1.35mm Netzteilbuchse".
Nach sowas mal bei ebay suchen, es sollten sich Angebote (meist aus China) dazu finden lassen.

Inzwischen gab es nun auch ein weiteres Update, Softwareversion 4.1 statt 3.6 und die Karten sind wegen ihrer größeren Datenmenge nun in 3 Teile gesplittet: West-, Central- und Osteuropa statt wie vorher einer Karte. Das alles passt nun leider nicht mehr auf den internen Speicher.
Als nächstes werde ich mir wohl noch an beiden Maschinen RAM-Mount-Kugeln für die Halterung montieren und weiter testen.

Ich werde sicher noch einmal vom MotoPilot berichten.