Abends haben wir in der Bordküche Nudeln gekocht und die Stimmung an Deck bei einem schönen Wein genossen.
Freitag, 14. Januar 2022
Frankreich 2020 - Tag 6
Abends haben wir in der Bordküche Nudeln gekocht und die Stimmung an Deck bei einem schönen Wein genossen.
Donnerstag, 13. Januar 2022
Frankreich 2020 - Tag 5
Hinweis: Dieser Reisebericht stammt nicht von mir selber, sondern von Genia.
Von mir stammen die eingefügten Fotos, Links und ggf. kurze Textabschnitte.
An diesem Morgen stand mein erstes persönliches Highlight auf dem Programm: Mont-Saint-Michel. Freu! Nach ungefähr einer Stunde Fahrt waren wir fast da, und schon aus mehrerer Kilometern Entfernung konnte man diese Abtei-Insel sehen, die sich über der flachen Küstenlandschaft erhebt, wow…
Wir parkten auf dem dazugehörenden Parkplatz und gingen zur Shuttlebus-Haltestelle. Hier war eine längere Warteschlange, alle mit Abstand und Masken, brav. Wir warteten in der Sonne ca. 30 Minuten, dann kamen mehrere Busse hintereinander und wir durften rein. Einige gehen ja zu Fuß zur Insel, wir haben uns anders entschieden, weil es zu heiß war, und wir auch zu faul.
Frank machte erst einmal eine Panoramaaufnahme.
Ein wunderschöner Ort, und zum ersten Mal in diesem Urlaub war es richtig voll, einige waren ohne Masken unterwegs. Mittlerweile waren Menschen ohne Mund-Nasenschutz ein ungewohnter Anblick. Damals waren Corona-Leugner und/oder Maskenverweigerer noch nicht so verbreitet...
Wieder war es Zeit für ein Rundum-Panorama.
Etwas weiter oben gab es noch ein 360°-Bild.
Unten angekommen, fuhren wir mit einem Shuttlebus, auf den wir schon wieder warten mussten, zurück zum Parkplatz und dann mit dem Auto weiter.
Nun ging es zum Cap Fréhel, einer Landzunge mit Klippen und einem Leuchtturm.
Rund um den Leuchtturm wächst großflächig Besenheide, sieht toll aus, auch die Klippen. Alles sehr malerisch…
Wir wanderte etwas am Cap entlang und genossen die schöne Aussicht, es war zudem warm und leicht windig.
Auf dem Weg zurück zum Wagen flog noch ein Militärtransporter um das Cap herum.
Hier aus der Luft gab es dann noch eine Panoramaaufnahme.
Von hier fuhren wir zum Hôtel Première Classe in Saint Nazaire, unserem nächsten Übernachtungsort. Das Hotel lag eher am Rand der Innenstadt in einem Gewerbegebiet, hier waren offensichtlich viele Wanderarbeiter einquartiert. Auf jeden Fall saßen viele Männer draußen auf den Bänken und haben in die Gegend geschaut. Sehr wohl habe ich mich da nicht gefühlt, wenn ich ehrlich bin…
Danach ging es zurück ins Hotel und entspannen.war angesagt. Wie üblich war es nicht wirklich spät, als wir einschliefen.
Samstag, 8. Januar 2022
Rhodos - 10/ 2022
Im Eintrag über den Spätsommer 2022 hatte ich es bereits kurz angedeutet: Wir haben auch schon einen Herbsturlaub gebucht. Dieses Mal machen wir den aber nicht alleine, sondern zusammen mit der Familie von Genias Schwester.
Wir hatten die Idee schon länger, die Kinder (Levi, Timon und Feline) verstehen sich prima und so ist es für die Erwachsenen insgesamt auch entspannter. Zudem sind Timon und Feline auch bisher noch nie geflogen und wollten das natürlich auch unbedingt einmal erleben. Timon war zudem von dem Schnorchelvideo sehr angetan, die ich mit Levi im letzten Sommerurlaub gedreht habe.
Zunächst hatten wir Zypern im Blick, da war ich 1999 einmal als Backpacker unterwegs und mir hat die Insel sehr gut gefallen. Aber nicht im Hochsommer, einfach viel zu heiß. Durch die südliche Lage aber bestens für einen Badeurlaub im Herbst geeigent. Leider waren die Angebote nicht so passend. Nicht wirklich günstig und die "preiswerteren" Reisen alle mit Zwischenlandung und Start/Ankunft mitten in der Nacht.
Wenn Zypern nicht klappt, kommt uns natürlich als nächstes direkt (wieder) Griechenland in den Sinn. Wir mögen das Land, speziell die Inseln und im südlichen Teil ist es auch im Herbst noch warm genug, das haben wir ja 2018 beim Herbsturlaub auf Kreta festgestellt (wobei wir dort nicht gerade Glück mit dem Wetter hatten). Andere ähnlich südliche Ziele wie Türkei oder Südspanien sprechen uns nicht so an.
Für Kreta gab es auch wieder diverse Angebote, aber hier waren wir alle schon (öfters), also schaute ich zunächst einmal woanders. Ich fand ein tolles Angebot auf Samos (dort war ich auch noch nicht), leider war das schon vergriffen, bevor ich es der Runde präsentieren konnte. Weitere Angebote gab es dann noch auf Rhodos. Dort war ich 2006 mit Jessica einmal zu einem derben Low-Cost-Urlaub und auch die Insel ist wirklich schön und hat einiges zu bieten.
Recht schnell stieß ich auf ein gutes Angebot vom 4* Hotel Kreston Palace. Gut 1400€ für uns 3, knapp 2000€ für die 4, alles mit Transfer und HP.
Die Anlage ist schon recht groß, hat verschiedene Gebäude und unterhalb davon eine große Poollandschaft. Von dort sind es rund 100m Fußweg zu einem kleinen Strand, der von Felsen eingerahmt ist. Das finden wir besonders toll, weil sich eben dort gerne Fische herum treiben. An einem weiten, flachen Sandstrand sieht man in der Regel deutlich weniger davon. So können die Kinder (und nicht nur die!) direkt mit Taucherbrille und Flossen losschwimmen und schauen, was sie dort so alles im Wasser finden.
Ich zeigte es allen und schnell warne wir uns einig. Das nehmen wir!
Dann ging es an die Buchung, das war dann leider wieder etwas mehr Chaos als erwartet.
Ich vergleiche die Preise ganz gerne bei weg.de, dortr kann manrecht detailiert bestimmte Wünsche intragen aber auch vieles offen lassen. Was man dort nicht kann, ist mehr als ein Zimmer/Apartment buchen. Ich schaute dann weiter und fand diese Option bei Check24. Nun war ich aber am Wochenende unterwegs und die Preise gingen gerade deutlich nach oben.
Etwa 1h später kommt dann eine weitere Mail, die darauf hinweist, dass inzwischen die Preise des Veranstalter gestiegen. Und das auch gleich Mal zwischen 300 und 400€ pro Partei! Natürlich wurde das dann auch nicht wirklich gebucht.
Ich kam mit den 2 einzelnen Buchungen wieder auf den erwarteten Preis, sogar beim gleichen Anbieter. Also beide Reisen gebucht. Wieder kamen nach wenigen Minuten die Bestätigungsmails an mit dem Hinweis, diese Buchungen müssten vom Veranstalter bestätigt werden. 20min später passierte das für unsere 3er Buchung. Die andere Bestätigung ließ auf sich warten. Nach etwa 2h dann die nächste Mail: Der Preis des Veranstalters ist gestiegen, Buchung somit nicht erfolgt. AAARRRGGGHHHH!!!
Bei Check24 war es insgesamt daher deutlich teurer, weil man so ein Gesamtpaket natürlich bei einem Veranstalter bucht. Über meinen Weg haben wir nun 2 verschiedene Veranstalter. Vielleicht werden wir somit auch mit verschiedenen Bussen zu unserem Hotel gebracht, mal schauen...